Die Superreichen leben auf Kosten der Allgemeinheit.

Reiche schädigen das Klima stärker

Infografik: So sehr schaden die Reichen dem Klima | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet in seiner Ausgabe vom 21.09.2020, Seite 6 in seinem Artikel Reiche schädigen das Klima stärker von dem Bericht Das reichste 1 Prozent schädigt das Klima doppelt so stark wie die ärmere Hälfte der Welt der Entwicklungsorganisation OXFARM . Danach hat das reichste ein Prozent (ca. 63 Millionen Menschen) zwischen 1990 und 2015 mehr als doppelt so viel klimaschädliches CO₂ ausgestoßen wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung zusammen. Und die reichsten 10 Prozent (ca. 630 Millionen Menschen) haben zwischen 1990 und 2015 mehr als doppelt so viel klimaschädliches CO₂ ausgestoßen (52 Prozent) wie die restlichen 90 Prozent der Weltbevölkerung zusammen.

Skandalösen Subventionierung der Internationalen Friedensschule in Köln Ossendorf

In der gleichen Ausgabe des Kölner Stadt-Anzeiger vom 21.09.2020, Seite 28 wird im Leserforum von einer Skandalösen Subventionierung der Internationalen Friedensschule in Köln Ossendorf für Kinder wohlhabenden Eltern durch die Allgemeinheit berichtet.

Das Schulgeld soll über 16.000 € betragen.

Unter anderem wird dieses Schulgeld bei einem Spitzensteuersatz von 42% (2019) von der Allgemeinheit subventioniert.

Reichen und Superreichen sind die waren Schmarotzer

Nur zwei Schlaglichter auf das Verhalten der Reichen und Superreichen. Sie leben auf Kosten der Allgemeinheit und versuchen sich zu bereichern wo es nur geht. Die Reichen und Superreichen sind die waren Schmarotzer.

Reichen und Superreichen sind dumm

Die Reichen und Superreichen haben genug Geld sich klimaneutral und umweltgerecht zu verhalten. Wenn die Erde in Mitleidenschaft oder zerstört wird, dann verlieren die Reichen und Superreichen am meisten.

Einige Superreiche träumen von einer zweiten Erde, in die sie auswandern könnten, aber dies könnte sich als Illusion erweisen oder zu spät kommen.

Wären sie Vorbild beim Klima- und Umweltschutz hätten sie vielleicht auch weniger Neider.

Es gibt rund 200 Staaten. Würden die reichsten 200 eine Patenschaft für ein Land übernehmen und mit ihrem Geld für Klima- und Umweltschutz sorgen, würden alle profitieren.

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