Kölner Stadt-Anzeiger

Intelligente Lösungen werden gebraucht, keine neuen Gewerbegebiete

Leserbrief zu “Jetzt ziehen alle an einem Strang”, Kölner Stadt-Anzeiger vom 21.04.2018, Seite 35 Herr Geyer spricht von einem jährlichen Bedarf von 40 Hektar. Wann soll dies enden? Wenn das ganze Land zubetoniert ist? Industrie und Politiker tun so, als seien Natur- und Landwirtschaftlicher Fläche in unbegrenztem Umfang verfügbar. Gerade die Hürther CDU und Herr Breuer forcieren die Umwandlung der letzten Flächen in Hürth durch immer neue Bau- und Gewerbegebiete. ...

Wieviel ist ein Leben Wert? Nummer 2.

Mein Standpunkt zum Artikel “Seniorin angefahren und getötet” im Kölner Stadt-Anzeiger vom 17-02-2018, Seite 25. 23-Jähriger Autofahrer überfährt 79-Jährige 23-Jähriger Autofahrer hatte 79-Jährige in der Dunkelheit übersehen. Nach Angaben des Sachverständigen hat der Fahrer zwei bis drei Sekunden definitiv nicht nach vorne geschaut. Justiz nennt dies geringe Sorgfaltspflichtverletzung Die Justiz bezeichnet das Verhalten des Angeklagten als geringe Sorgfaltspflichtverletzung. ...

Wieviel ist ein Leben Wert?

Leserbrief zu “ Kölner Prozess Autobahnraser muss für mehr als zwei Jahre ins Gefängnis, Quelle: https://www.ksta.de/29335542 ”, Kölner Stadt-Anzeiger vom 2017-12-22 2 Jahre und 3 Monate, und 3 Jahre Führerscheinsperre 2 Jahre und 3 Monate sagt ein Schöffengericht. Und 3 Jahre Führerscheinsperre. Volltrunken mit 2,2 Promille Der Fahrer war volltrunken mit mindestens 2,2 Promille. ...

Leserbrief: Die SPD zum Vorbild nehmen?

Leserbrief zu: “Was tun gegen die Martin-Manie? von Carsten Fiedler”, Kölner Stadt-Anzeiger vom 24.03.2017. Chefredakteur Carsten Fielder empfiehlt Armin Lachet als einzige Change seinen Wahlkampf mit harten Bandagen zu führen, und Angela Merkle den Menschen eine klare Vorstellung von der Zukunft des Landes zu vermitteln. Seit der Kührung Martin Schultz zum Kanzler Kandidaten der SPD sind schon zahlreiche andere mit harten Bandagen in den Ring gestiegen und überziehen den SPD Kanzler Kandidaten mir Vorwürfen aus seiner Präsidentschaft des EU-Parlaments. ...

Rekord für die Ewigkeit?

Leserbrief vom 23.10.2017 zu: “ Kommentar zum 1. FC Köln Sörensens Einwechslung beweist das Versagen der Kaderplaner ” Nun melden sie sich wieder, die Nörgler und Zweifler. Der Kader sei schlecht und Schmadtke an allem schuld. Wo aber bleibt die Kölsch Seele? Es ist doch alles gut! Die Geschäftsführer konnten einmal im Privatjet und Helikopter nach Monaco fliegen. ...

Beton kann man nicht essen.

Standpunkt zu: Entscheidung im Kölner Stadtrat Großmarkt zieht in einen Neubau in Marsdorf , Kölner Stadt-Anzeiger vom 11.07.2017 und Stadt unterstützt Ureinwohner am Amazonas, Kölner Stadt-Anzeiger vom 12.07.2017 Mit dem Beschluss, den Großmarkt in Marsdorf anzusiedeln (Kölner Stadt-Anzeiger vom 11.07.2017), wird weitere landwirtschaftliche Fläche verloren gehen. Im Kölner Großraum sind in den vergangene Jahren durch den Bauboom bereits große landwirtschaftliche Flächen verloren gegangen. ...

Deutschland ist nicht Schulmeister der Welt!

Leserbrief zu: “Das ist doch Demokratie” und “Entweder Vaterlandsverräter oder Verräter der Freiheit”, Kölner Stadt-Anzeiger vom 07.03.2017 Deutschland ist nicht Schulmeister der Welt Deutschland soll sich aus der Innenpolitik anderer Länder heraushalten. Wir Deutschen haben kein Monopol auf ethisch korrektes Verhalten und wahrer Demokratie. Und wir sind nicht der Schulmeister der Welt. ...

Gut gemeint, aber falsch!

Leserbrief zu: Karnevalisten wollen AfD ausbooten, Kölner Stadt-Anzeiger vom 08.02.2017 und Festkomitee demonstriert gegen AfD, Kölner Stadt-Anzeiger vom 09.02.2017 Die Stimmen, die sich gegen den Bundesparteitag der AfD wehren, sind sicher gut gemeint, aber leider falsch. Auch wenn „Alle Beteiligten betonen, das demokratische Recht auf freie Meinungsäußerung zu respektieren. Dennoch gäbe es Grenzen, …“ ...

Gewinnmaximierung um jeden Preis!

Leserbrief zu: “Der Traum vom eigenen Haus”, Kölner Stadt-Anzeiger vom 27.01.2017 Ich kann den Traum vom eigenen Haus der rund 30 Eigentümer gut verstehen! Dagegen ist sicher niemand, wie dies die überwiegende Annahme des Vorschlages mit 200 WE in der freiwilligen Bürgerbeteiligung ja auch gezeigt hat. Der Bebauungsplan der Stadt Hürth sieht jedoch mindestens 350 WE mit erheblichen Unsicherheiten nach oben vor. ...

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